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Multikulti am Dom

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Multikulti am Dom

Die letzte TOP Lounge des Jahres 2009 fand an einem Ort statt, auf den viele der geladenen Gäste sehr gespannt gewesen waren: TOP Magazin Frankfurt lud ins Table, dem einstigen Schirn Café, das einige seit der Eröffnung im Frühjahr noch nicht gesehen hatten. Stylish wie alle Locations, die unter der Federführung des Frankfurter Nordisk Büros entstehen, zeigt sich auch das Table am Fuße des Frankfurter Doms mit der gläsernen Fassade, dem namensgebenden riesigen „Table“ und dem regelmäßig in Kooperation mit Stylepark von Jung-Designern neu gestalteten interieur. Dieses Ambiente, coole Live-Sounds von Dr. Feelgood und Band, erlesene Drinks und Speisen vom Flying Buffet, an den Live-Cooking-Stationen und am sensationellen Käsestand von „mika am markt“ sowie die gewohnt tolle Mischung von Gästen aus den verschiedensten Branchen sorgten für eine gelungene Premiere der TOP Lounge im Table, die auch Neulingen gut gefiel. So auch dem türkischen Generalkonsul Ilhan Saygili, dem vor allem der kommunikative Charakter des Lokals mit der zentralen Bar positiv auffiel: „ich bin ein großer Fan modernen Designs und moderner Kommunikationsmedien wie Facebook oder Twitter. Über das Internet haben wir die Möglichkeit, mit der ganzen Welt in Kontakt zu sein, Grenzen jedweder Art zu überwinden. Es ist, als sprächen alle Menschen dieselbe Sprache.“ Auch der japanische Generalkonsul Toyoei Shigeeda war erstmals der Einladung zur TOP Lounge gefolgt. Wie sein türkischer Kollege freute er sich darüber, „so viele Repräsentanten der Frankfurter Gesellschaft“ kennen zu lernen, „vom Restaurantbesitzer bis zum Immobilienmakler“. Selbst ein Prinz, wenn auch kein ganz echter, hatte TOP Magazin Frankfurt zum zweiten Mal beehrt: Die Rede ist von Prinz Michael von Anhalt, auch bekannt als Michael Killer. Der Gründer der Killer Sports Clubs, ausnahmsweise mal nicht in ordenbehängter Uniform, freute sich vor allem über die Musik und darüber, uns von seiner Sportintegrationsstiftung zugunsten sozial schwacher Kinder zu berichten. Grund zur Freude über zahlreiche gelungene Projekte hatte auch Galeristin und Künstlerin Sarit Lichtenstein: Für die engagierte Künstlerin geht ein ereignisreiches Jahr mit vielen Ausstellungen in ihrer Galerie im Westend sowie Vernissagen an den verschiedensten Orten, zu Ende. „An diesem modernen und zugleich geschichtsträchtigen Platz, so nah an der zeitgenössischen Kunst und mit Blick auf den Dom, lässt sich gebührend darauf anstoßen“. in Feierlaune zeigte sich auch Investor Ardi Goldman, in Begleitung seiner Freundin Kathy Polke, der sich im Table „wie zu Hause“ fühlt: „Eine gute Wahl, die TOP Lounge hier zu machen!“ Das fan- den auch Heiko Winkler und Mario Levenhagen von der Agentur Bembel, die von einem besonders „lokalpatriotischen“ Projekt zu berichten hatten: der Eintracht Frankfurt Uhr von der Uhrenmanufaktur Sinn. „Die auf 500 Stück limitierte ‚956 Adler’ wird ab Ende November bei Bembel in der Klappergasse erhältlich sein“, erzählte „der Dritte im Bunde“ Lothar Schmidt, Chef der Spezialuhrenmanufaktur und Freund der Kreativagentur, „die sich immer wieder etwas Tolles einfallen lässt, um lokale Institutionen zu unterstützen, und auch ehrenamtlich viel auf die Beine stellt.“ Doch nicht nur aus Frankfurt gab es Spannendes während der TOP Lounge zu berichten: Schauspielerin und Stammgast Sybille Nicolai und der Intendant der Hanauer Brüder-Grimm-Märchenfestspiele Dieter Gring rührten die Werbetrommel für die Festspielzeit 2010. „Unsere Jubiläumssaison 2009 war ein voller Erfolg, auch wenn die Krise uns geringere Zuschauerzahlen als in den Jahren zuvor beschert hat. Künstlerisch und schauspielerisch haben die 25. Festspiele eine Aufwertung erfahren, die es 2010 fortzusetzen gilt“, erklärte Gring, der erstmals bei der TOP Lounge zu Gast war und der sich über so viel Interesse von Seiten der Frankfurter Gäste freute: „Zwar wird das Festspielprogramm erst Anfang Dezember der Öffentlichkeit vorgestellt, doch soviel sei verraten: Es wird aufgrund des Erfolgs auf jeden Fall wieder ein Musical dabei sein.“ Auch der vielgelobte „Blick über den Tellerrand“ gehöre zu den Neuerungen aus der letzten Spielzeit, die beibehalten werden solle: „in der Saison 2009 hatte das Märchen ‚Cassandrino, der Meisterdieb’ für italienische Momente gesorgt. beim Festival 2010 möchten wir erneut einen Stoff aus einem anderen Kulturkreis auf die Bühne im Amphitheater bringen.“ Multikulti – ein Thema, das den Abend immer wieder prägte, und ein gutes Stichwort für eine Bilanz, um die wir abschließend Gastgeber Michael Frank baten: „Ob beim Essen, bei der Musik, bei den Gästen: Je bunter gemischt desto schöner. insofern kann man sagen: Der Abend war kunterbunt!“


Quelle:Top Magazin Frankfurt Ausgabe vom 12.11.2009






















 

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