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Prinz Michael von Anhalt

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Prinz Michael von Anhalt

Ein Mann mit vielen Gesichtern, der leider zu oft fälschlich präsentiert wird. Informer hatte die Gelegenheit Ihn so zu treffen, wie er wirklich ist.

Prinz Michael von Anhalt, der mit bürgerlichem Name eigentlich Michael Killer heißt, ist ein Mann mit viele Talenten, Fähigkeiten und einer sehr interessanten Geschichte, die jedoch die Wenigsten kennen. Viele sehen in Ihm den Medienmensch,der auf gut Deutsch gesagt den „Dicken“ raushängen lässt. Der Schein trügt jedoch gewaltig.Er ist ein hart arbeitender Geschäftsmann, der so ganz neben bei auch noch ein großes Herz für wohltätige Zwecke hat, was Ihm enorm wichtig ist. Der Prinz zog im Alter von acht Jahren aus dem Schwabenland ins Rhein-Main Gebiet in die Darmstädter Gegend. Die Grundvoraussetzungen waren denkbar schlecht, da sein Vater zu vor Konkurs anmelden musste, da seine Tante das Geld der Familie veruntreut hatte.Dies tat dem Familienzusammenhalt jedoch keinen Abbruch. Michael sagt von sich,dass er in einer immer glücklichen Familie gelebt hat und auch selbst nie das Gefühl hatte,unglücklich zu sein.Von Anhalt hat in einem Alter in dem in der heutigen Zeit die meisten Menschen noch zur Schule gehen,eine Entwicklung hinter sich gebracht, wie sie in dieser Form kaum vorkommt.Nach der zehnten Klasse ging er von der Schule ab und machte zunächst eine Ausbildung als Steuerfachgehilfe,die er nach zwei Monaten abbrach.Daran anschließend arbeitete er zunächst vier Wochen bei Alpina Farben, was fürihn jedoch keine Aufgabe auf Dauer war.Ein Aushilfsjob bei Quelle als „Wagenschieber“ ebenso wenig.Dann zog es ihn aufBaustellen.Erst dann begann er eine Ausbildung als Zahntechniker,die er bei dem ersten Labor anfing, aber bei einem zweiten beendete.Wer denkt,das sei es mit seinen Berufserfahrungen gewesen,liegt falsch,denn Michael von Anhalt hat vor seiner Karriere als Fitness-Papst auch noch als Autoverkäufer gearbeitet.Nach einem Jahr Tätigkeit in diesem Metier beschloss er für sich etwas Vernünftiges machen zu wollen.Er wollte sein größtes Hobby,den Sport, mit Arbeit verbinden.So entstand die Idee vom ersten eigenen Fitnessstudio. „Jeder kann Alles bewegen,wenn er 120 prozentig dahinter steht.“, schildert er.

Caritative Arbeit, und das wissen nur die Wenigsten, spielt im Leben von Michael von Anhalt eine sehr große Rolle.So gründete er dieAnhaltinische Sportstiftung für Jungendliche, um so eine Integrations-und Stressabbaumöglichkeit für diese zu schaffen.Er nutzt den Sport als Mittel zum Zweck, wobei er vorzüglich auf Kampfsport setzt, was auch mit seiner Vergangenheit zu tun hat.Er baut zu meinen Aggressionen ab und lehrt die Kinder und Jungendlichen auch gewisse Werte.Speziell im Hinblick darauf,dass sie durch die Erfahrungen im Training die Gewalt im Alltag vermeiden,da sie wissen wie schmerzhaft dies sein kann.Disziplin steht hier bei auch im Vordergrund:„Wenn sich da jemand im Training daneben benimmt und dies einen Ausschluss zur Folge hat, weiß dieserJemand,dass er das in Zukunft nicht mehr macht.“,so von Anhalt.Sport spricht keine spezielle Sprache,so dass ihn jeder versteht.„Wir haben auch schon behinderte mit nicht behinderten Kindern zusammen trainieren lassen und es hat funktioniert.Das diente auch als Annäherungsversuch, da nichtjedes Kind in einem gewissen Alter weiß,wie Behinderungen aussehen und wie es damit umzugehen hat.Erverspürt einen Drang den Menschen etwas von seinem Glück zurück geben zu wollen. „Oft bekomme ich e-mails,in denen ich dazu aufgefordert werde,etwas zu tun,da sich die wenigsten mit mir beschäftigen.Und dann antworte ich meistens was machst du denn in der Hinsicht.Da bekomme ich die dubiosesten Antworten …keine Zeit etc.Ich bin der Meinung, dass jeder etwas Gutes tun kann.Ob er es macht, ist ihm frei überlassen.“Anders als bei ähnlichen Projekten dieser Art wandert bei der Anhaltinischen Sportstiftung tatsächlich jeder Euro in die Stiftung,da Prinz Michael alle anfallenden Verwaltungskosten privat bezahlt.Bei Events setzt er hauptsächlich das Personal aus seinen Studios ein, welche dann natürlich auch von ihm bezahlt werden.Dies ist ihm enorm wichtig.In Zukunft plant er eine ausländische Lernhilfegruppe,die Sport und Bildung vereinen soll.Er selbst denkt bei so viel Arbeit mit Kindern auch daran, einmal einen Sohn oder eine Tochter zu haben. Jedoch nicht im Moment. „Wenn es so weit sein sollte, will ich meinem Kind all meine Zeit und Aufmerksamkeit schenken,da ein Kind für mich nur bis zum Alter von 14Jahren „dein“ Kind ist. Dann beginnt die Pubertät und früher oder später werden sie ihr eneigenen Weg gehen.“

Prinz Michael von Anhalt ist was seine unternehmerischen Tätigkeiten anbelangen mittlerweile ein echter Allrounder.Er bildet allein neuen Ausbildungsberufe aus(Trockenbauer,Fitnessfachmann,Einzelhandelskaufmann, Bürokaufmann, Mediengestalter, Eventkaufmann, Versicherungskaufmann,Reisebürokaufmann…).Aber auch er hat einmal klein auf der Karriereleiter angefangen. Nämlich mit seinem ersten Fitnessstudio. Heute ist daraus die Killer Sports Company geworden. „Als ich damals das völlig heruntergekommene Grundstück, mit den Grundmauern des heute doch recht ansehnlichen Studios wie ich finde,gekauft habe,hat mich jeder für verrückt erklärt. Ich habe all meine Zeit und Energie hier rein gesteckt,die der Fitnessmarkt ein sehr hart umkämpfter Markt ist. Ich bin Idealist und habe noch nie für Geld,sondern nur für den Erfolg und meinen persönlichen Spaß gearbeitet.Speziell die Liebe zum Detail macht meine Studios im Vergleich zur Konkurrenz zu etwas besonderem.Ich kann die Leute überzeugen, weil ich von meiner Sache selbst zu 120 Prozent überzeugt bin.Ich habe das Studio damals eröffnet, weil ich selbst sehr gerne trainiere.Nie habe ich großartig Geld zur Seite gelegt,sondern immer wieder in das Studio reinvestiert,um meiner Kundschaft immer etwas noch besseres bieten zu können.“So beschreibt er den Werdegang des Unternehmens.Wer sich selbst ein Bild davon machen möchte,kann gerne eins der Studios besuchen.Michael ist in der Hinsicht sehr unkompliziert: „Wenn ich merke,dass sich jemand für Fitness interessiert,dann lade ich ihn gerne zu einem einwöchigen Probetraining ein.So einfach ist das.“

In Darmstadt, Karlsruhe und demnächst in Frankfurt eröffnet er zusammen mit drei Freunden eine foraesthetic Lounge,die vor allem durch nicht operative ästhetische Chirurgie überzeugen soll.Er ist der Überzeugung,dass diese Branche nicht von der Wirtschaftskrise betroffen ist.In den nächsten vierJahren plant Michael von Anhalt Deutschland weit bis zu 100 Einrichtungen dieser Art. Er hat eine ganz klare Meinung gegenüber der plastischen Chirurgie: „Wenn eine Frau oder ein Mann sich irgendeine Region ihres Körpers verschönern lassen, dann ist das vollkommen in Ordnung. Entscheidend ist das Maß. Mir wurde einmal gesagt,dass sobald ein „zu“ vor etwas steht,es nicht mehr gut oder schön ist.“

Prinz Michael lebt den modernen American Dream.So ist der was persönliche Zukunftspläne angeht, sehr offen.Im Film-und Musikbusiness will er ein Projekt beginnen und ein Buch würde er auch sehr gerne schreiben.

Eine weitere große Leidenschaft des Prinzen sind, wie er findet eines jeden Mannes,Autos.Er stand vor dem Problem abends auszugehen, aber er wollte nach einem Glas Wein kein Auto mehr fahren.Um sich die Mühe mit einem Taxi und dem Rücktransport seines Autos zu ersparen,hat er sich eine Limousine gekauft.„Dahinter stand ganz einfach der Gedanke, zum einen den reibungslosenTransfer zu haben, aber zum anderen der, dass ich dieses Fahrzeug auch vermieten wollte. Dies fand in meinem Freundeskreis und später auch für normale Kunden schnell Anklang.Mittlerweile verfüge ich über vier Fahrzeuge dieser Art und das Geschäft läuft gut.“DesWeiteren vermietet er auch exotische Sportwagen,jedoch nur mit geübten Fahrern, um mögliche Blechschäden zu vermeiden.Erbietet jedem die Möglichkeit,Luxus für einen Tag zugenießen.Privat ist der Prinz jedoch sehr bescheiden.Er fährt Smart.Oft habe er versucht bei TV-Auftritten mit dem Smart vorzufahren,was leider immer wieder weggeschnitten worden sei,denn die Deutsche Bevölkerung möchte ja ihr eKlischees gefüttert haben.

Luxus ist für den Prinzen ganz einfach definiert. Zeit und die Tatsache ohne Wecker zu leben, so dass er aufstehen könne, wann ihn der liebe Gott wecke.Natürlich spielen Frauen auch eine große Rolle in seinem Leben.Er mag es sie zum Essen oder ähnlichem auszuführen.Seine größte Stärke sei eine stets positive Lebenseinstellung. Das Wichtigste im Leben sei derSpaß. „Ein guter Mensch definiert sich dadurch,dass er nicht kriminell ist,seine Mitmenschen achtet und für sich selbst glücklich sein kann, wobei er anderen ihr Glück gönnt.Neid blockiert und hemmt die eigene Kreativität.“,erklärt Michael von Anhalt.

Wenn er einmal die Zeit hat(sein letzter Urlaub liegt drei Jahre zurück), reist er am liebsten nach Los Angeles oder nach Ibiza. „Ich bin ein Lebemann und brauche immer Gesellschaft und Action um mich herum.Einen Erholungsurlaub würde ich nie buchen“.Hier in der Region geht er am liebsten in Salvatores Bistro essen.Er schätzt die Atmosphäre und das Leben des Restaurants,wobei ihm zu scharfes Essen den Magen verderben kann.Ansonsten ist er für jede kulinarische Reise offen.

Quelle:Magazin Informer Ausgabe September 2010












 

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